Kerstin Maria Pöhler

Regisseurin

Theater ist Leben, Leben ist Theater - die Bühne als Spiegel der menschlichen Verstrickungen und Leidenschaften.

Liebe, Macht, Eros und Tod, die Koordinaten unserer Existenz, in ihren Höhen und Tiefen, mal heiter, mal ernst auszuloten - deshalb mache ich Theater. Durch Kreativität und Phantasie eine Welt zu erschaffen, die Menschen miteinander verbindet und sie unmittelbar berührt, das ist mein Ziel.

Ich heiße Sie herzlich auf meinen Internetseiten willkommen. Verschaffen Sie sich einen Eindruck von meinen Theater-Projekten und lassen sich überraschen!

Ich würde mich freuen, wenn ich ihr Interesse wecke und Sie Kontakt mit mir aufnehmen.

 

Ihre Kerstin Maria Pöhler

 

Tristan und Isolde

Die Liebe als Weltflucht und schmerzhafter Selbsterkenntnisprozess zweier Menschen steht im Mittelpunkt dieses Seelendramas. Durch ihre Liebe finden sie zu sich selbst, und wollen gemeinsam in den Tod gehen, aber finden sie in ihrer leidenschaftlichen und selbstzerfleischenden Sehnsucht auch zueinander?  Das ist die Fragestellung, der ich in meiner Inszenierung nachgehen möchte.

 

https://youtu.be/zeIg3thYI38

 

Premiere am 9.04.2016

Pfalztheater Kaiserslautern 

Musikalische Leitung: Uwe Sandner

Inszenierung: Kerstin Maria Pöhler

Bühne: Herbert Murauer

Kostüme: Dietlind Konold

 

"Friedenstag" zweifach genannt

Pfalztheater Kaiserslautern Meldung vom 6.09.2015

Meldung vom 06|09|15Nach der Nominerung für den "International Opera Award" erfährt unsere Richard Strauss-Opernproduktion "Friedenstag" (Regie: Kerstin Maria Pöhler), die die vergangene Saison am Pfalztheater Kaiserslautern eröffnete, erneuten Respekt: Die Kritikerin Konstanze Führlbeck hat sich für "Friedenstag" sowohl als Opernereignis des Jahres als auch in der Rubrik "Bühne/Raum/Kostüm" entschieden. 

 

Pfalztheater-"Friedenstag" für den "International Opera Award" nominiert!

Meldung vom 15|01|15Wie das Internet-Opernmagazin „Der Opernfreund“ meldet, wurde das Pfalztheater Kaiserslautern mit seiner Opernproduktion „Friedenstag“ für den „International Opera Award“ in der Kategorie „Richard Strauss Anniversary Production“ nominiert. Das Pfalztheater ist neben der Dresdner Semperoper das einzige nominierte deutsche Theater in dieser Kategorie. Seine Konkurrenten sind neben Dresden so prominente Häuser wie das Royal Opera House Covent Garden, Glyndebourne und La Monnaie. Die Preise werden am 26. April 2015 im Londoner Savoy Theatre verliehen. 

„Friedenstag“ wurde am Pfalztheater von Kerstin Maria Pöhler inszeniert. Die musikalische Leitung hatte Generalmusikdirektor Uwe Sandner. Die Ausstattung besorgte Herbert Murauer. Premiere war am 27. September 2014 in Kaiserslautern. 

Das Internet-Magazin "Der Opernfreund" hatte "Friedenstag" bereits kurz nach der Premiere mit seinem "Opernfreund-Stern" belohnt.

Lesen Sie hier die ausführliche Meldung und finden Sie den Link zur "Opera Award"-Homepage.

http://www.operaawards.co.uk/

Wer die Vorstellungen in Kaiserslautern verpasst hat: Letzte Chance am 5.2.2015 FRIEDENSTAG als Gastspiel im Theater im Pfalzbau Ludwigshafen.

 

Europaweit die einzige Inszenierung von Friedenstag in Kombination mit den Metamorphosen zum Strauss - Jahr 2014 am Pfalztheater Kaiserlautern!

Friedenstag Schütze (Peter Floch) Foto Jörg Heieck
Friedenstag Offizier und Wachtmeister, Schütze (Peter Floch, Bernd Schreurs,Alexis Wagner), Herren des Chores Foto Jörg Heieck
Friedenstag Holsteiner (Wieland Satter) Foto Jörg Heieick
Friedenstag Kommandant (Karsten Mewes) Foto Jörg Heieck
Friedenstag Finale Foto Jörg Heieck
Friedenstag Metamorphosen Maria (Maria Lubanowa) Foto Jörg Heieck

 

Die  Premiere meiner Inszenierung Friedenstag am 27.09. am Pfalztheater Kaiserslautern ist ein bewegender Theaterabend. Wir kombinieren dieses selten aufgeführte Werk mit den Metamorphosen von Strauss und rücken die Frage in den Mittelpunkt, wie dauerhaft ein Friedensschluss sein kann. Nach den Katastrophen des Ersten und Zweiten Weltkrieges ist der Friede heute wieder in Gefahr. Ist der Mensch überhaupt zum Frieden geschaffen? Der ewige Frieden - eine Utopie?

In den Hauptrollen singen Karsten Mewes (Kommandant), Maria Lobanowa (Maria), Wieland Satter (Holsteiner) und Karsten Süss (Bürgermeister). Es dirigiert der GMD des Pfalztheaters Kaiserslautern Uwe Sandner. Für das Bühnenbild und die Kostüme zeichnet Herbert Murauer verantwortlich.

 

Letzte Vorstellung am 5. Februar 2015!

 

 

Videotrailer

Verschaffen Sie sich einen ersten Eindruck und erfahren Sie Wissenswertes zu der Produktion!

 

 

http://www.pfalztheater.de/cms/?p=322&s=pt_mediathek_video&fid=1998&keepThis=true&TB_iframe=true&height=515&width=840

 

 

 

 

Pressestimmen:

 

http://www.die-deutsche-buehne.de/Kritiken/Musiktheater/Richard+Strauss+Friedenstag/Schillernde+Politshow

 

http://www.deropernfreund.de/der-of-stern-6.html

 

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 30|09|2014:  Christian Wildhagen 
„ […] Ausgerechnet aus der sogenannten Provinz kommt […] jetzt ein wegweisender Impuls, und man fragt sich wieder einmal, warum keine der großen Staatsopern solch kritisches Gedenken wagt: Das Pfalztheater Kaiserslautern zeigt die heikelste aller Strauss-Opern, den Einakter „Friedenstag“ von 1938, und kombiniert das Stück mit den „Metamorphosen“ […], dem tiefsinnigen Klage- und Abschiedswerk des greisen Strauss aus dem Jahr 1945. […] Im Pfalztheater antworten die „Metamorphosen“ ohne jede Applausunterbrechung auf den geballten Finaljubel in „Friedenstag“ und geben so dem C-Dur-Schluss der Oper, unverkennbar Beethovens „Fidelio“ nachgebildet, eine überraschende Wendung. […]  Reingefallen sind die Menschen 1938, als sie dem Friedensgesäusel der Propaganda Glauben schenkten; doch reingefallen sind soeben auch wir – auf Straussens Überwältigungsklänge. […] “   

 

Die Rheinpfalz vom 29|09|2014: Frank Pommer
„... Dank der Regie von Kerstin Maria Pöhler und dem Dirigat von Generalmusikdirektor
Uwe Sandner gelang eine szenisch wie musikalisch überzeugende Produktion der
selten gespielten und nicht unbedingt im besten Ruf stehenden Oper „Friedenstag“. [...] Maria Lobanova ist als Kommandanten - Frau Maria die
stimmliche Sensation des Abends. [...] Uwe Sandner sorgt dafür, dass wir bei den Pathos - geschwängerten emphatischen Passagen Gänsehaut bekommen
– ob wir wollen oder nicht. Er rehabilitiert die Partitur aber auch, indem er die Modernität unterstreicht. Musikalisch ist der „Friedenstag“ jedenfalls kein reaktionäres Stück. Inhaltlich ist er es auch nicht, sodass es eigentlich höchste Zeit für eine Wiederentdeckung wird. Ein Angang wurde in
Kaiserslautern gemacht.“ 

 

Online Merker vom 29|09|2014: Harald Lacina
„[...]
Karsten Mewes, den Christoph Schlingensief 2007 für die Rolle des Amfortas in
seiner Parsifal-Inszenierung nach Bayreuth verpflichtet hatte, gab einen verbitterten
harten Kommandanten der Stadt mit kraftvollem Bariton. Der Bürgermeister der Stadt, sein Gegenspieler, wurde von Carsten Süss [...]mit dem noblen Timbre eines noch jungen Tenors ausgezeichnet über die Rampe gebracht.
Wieland Satter gab den Holsteiner mit schmetterndem Bass als Politiker wieder, der
zunächst vom ersten Rang in Begleitung eines Kamerateams auftritt, was man auch als
zarten Hinweis dafür werten mag, dass es keiner der sonst so beflissenen Kultursender
ARTE, 3-Sat oder Mezzo der Mühe wert befunden hätte, dieses herausragende Ereignis
einer TV-Übertragung zu würdigen. [...] Gesanglicher Höhepunkt des Abends war für den Rezensenten das Deutschland Debüt der litauischen Sopranistin Maria Lobanova. Sie meisterte die ungeheuren Intervallsprünge ihrer Partie schier problemlos und ging in der Rolle der treuen Gattin,
die sich erst gegen ihren Mann auflehnt, als sie seinen Starrsinn erkennt, vollends auf.
Brava!
[...]

 

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