Quell Verlag

Einen Sommer lang Roman

 

 

 

Im Zentrum des Romans steht Leonhards Suche nach einem erfüllten Leben, die Frage nach dem Lebensglück in einer Welt, die von Wandel und Zerfall alter Strukturen bedroht ist. Es sind die Fragen eines Menschen, der vor den Trümmern seiner Vergangenheit steht und nach einer sinnvollen Gestaltung seine Zukunft sucht. Doch er hat nicht unbegrenzt Zeit: Er ist neunundsechzig Jahre, statistisch gesehen bleiben ihm noch zehn Jahre, wenig Zeit für Experimente. Er sucht eine Antwort in der Philosophie: Die Stoa und Epikur sollen ihm die Wege zum guten Leben aufzeigen, doch bald stößt er an die Grenzen seines Philosophierens, die all seine Bemühungen wieder in Frage stellen: Ist die abstrakte Auseinandersetzung nicht eine Flucht vor seiner konkreten Lebenswirklichkeit? Was hindert ihn immer wieder daran, das als richtig Erkannte umzusetzen? Kann das Denken überhaupt das Handeln eines Menschen steuern? Oder macht unsere gute Absicht nicht alles noch viel schlimmer? Leonhard hat Glück, er begegnet dem richtigen Menschen in seinem Leben, Isabel. Die gemeinsame Auseinandersetzung, lässt ihn zu sich selbst kommen und auf einmal werden seine abstrakten Erkenntnisse zu persönlichen Erlebnissen. Es ist sein letztes Lebensjahr.

 

In dem folgenden link können Sie einen Blick in das Buch werfen und es in der Print- oder ebook-Ausgabe bestellen:

 

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Videos mit Interview und Lesung der Autorin 

 

https://www.youtube.com/watch?v=6cO8auugJCI

 

https://www.youtube.com/watch?v=1vnSNCcAzN8

 

 

Auf der Suche nach dem verlorenen Glück
Presseinformation des Verlages zur Neuerscheinung des Buches zur Frankfurter Buchmesse Oktober 2011
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Artikel in der Zeitschrift Quell

Die folgenden Beiträge berichten über den kreativen Umgang mit der eigenen Lebensgeschichte im Alter und der Glücksphilosophie der Antike 

Quell Ausgabe 19 - 2010

Der Wunsch nach künstlerischem Selbstausdruck ist dem Menschen seit Urzeiten eigen. In Bildern, Musik, Theater und Tanz schafft er Welten, die die Realität nicht nur abbilden, sondern die Grenzen des Alltags transzendieren: Seine innere Vorstellungskraft und sein Gestaltungswillen machen den Menschen zum Schöpfer seiner eigenen Welt, in der er sich in seiner Individualität und Einmaligkeit erfährt. Das Theater bietet eine ideale Möglichkeit hierfür....

Quell Ausgabe 19 - 2010, Seite 15
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Quell Ausgabe 18 - 2010

Dem Glück auf der Spur: Wir leben in unruhigen Zeiten. Die Welt um uns herum ist ins Wanken geraten. Gleichzeitig mit der Angst vor Verlust wächst die Sehnsucht nach Glück und Zufriedenheit. Höchste Zeit, einen Blick zurückzuwerfen und eine Antwort dort zu suchen, wo der gehetzte Mensch von heute sie nicht vermutet: In der griechischen Philosophie der Stoa und Epikurs. ...

Quell Ausgabe 18 - 2010, Seite 14
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